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Advanced Planning & Scheduling

Häufig gestellte Fragen

Unternehmen, die Advanced Planning & Scheduling als Lösung in Erwägung ziehen, haben im Vorfeld oft Fragen:


Welche Voraussetzungen sollte ein Unternehmen intern erfüllen, bevor es ein APS-System einsetzt?

APS ist ein sehr „datenintensives“ Programm, in das man die richtigen Informationen eingeben muss. Für Hersteller in der diskreten Fertigung brauchen Sie beispielsweise die Arbeitspläne und Materialstücklisten. In der Serienfertigung brauchen Sie Formeln und Anlaufzeiten. Wenn Sie bei Ihrer Planung beschränkte Lagerbestände berücksichtigen müssen, brauchen Sie außerdem eine zuverlässige Bestandskontrolle mit genauen Bestandsmengenangaben. Und wenn Sie einen täglichen Planungszyklus ausführen, müssen Sie mindestens täglich den Produktionsstand prüfen. Bei wöchentlichen Zyklen kann die Produktion wöchentlich aktualisiert werden. Denken Sie daran: Ihr Plan ist nur so gut wie die darin enthaltenen Daten.


Wir sind nicht sicher, ob wir die so genannte finite Planung anwenden sollen? Wann ist die finite Planung besser als die infinite?

Die „infinite“ Kapazitäts-Grobplanung eignet sich zur langfristigen Planung von Personal und Kapazitäten. Die meisten Fertigungsbetriebe finden es nützlicher, die „finite“, auf Einschränkungen basierende Planung einzusetzen. Es sei denn, Sie planen eine sehr geringe Menge Produktionsaufträge (ca. 25) und können durch Drag und Drop manuelle Anpassungen vornehmen, bringt die finite Planung viele Nutzen im Vergleich zur infiniten Planung. Selbst wenn Sie in der Regel über genug Kapazität verfügen, stauen sich wahrscheinlich von Zeit zu Zeit Arbeiten, die zeitweise zu Engpässen führen. Die finite Planung verschafft einen Überblick, wo und wann diese Engpässe auftreten und welche Auswirkungen Änderungen an einem Auftrag auf die Planung eines anderen haben. Detaillierte, praxisnahe Pläne können Zeit bei der Fertigung und Planung sparen.


Wie messe ich den Erfolg des APS-Ansatzes?

Es gibt zwar einige allgemeine Kriterien, aber im Großen und Ganzen hängt Ihr Erfolgskonzept von Ihrem eigenen Geschäft ab, insbesondere davon, welche Faktoren Sie konkurrenzfähiger machen, wie Ihre Kosten verteilt sind und welche Kundenanforderungen Sie erfüllen müssen. Wichtig ist, dass Sie schon vor der APS-Implementierung Ihre kritischen Bereiche ermitteln und festlegen, wo APS helfen kann. Wenn z. B. die Einhaltung von Lieferterminen eine Herausforderung darstellt, sollten Sie wahrscheinlich Ihre Leistung in Bezug auf Fälligkeitstermine verfolgen. Wenn Ihnen häufig Produktionsmaterialien ausgehen, sollten Sie die Häufigkeit dieser Unterbrechungen im Fertigungsbetrieb verfolgen. Wenn Ihr Probleme eher zu viele unfertige Arbeiten oder lange Vorlaufzeiten sind, sollten Sie die Fertigungszeiten und Wartezeiten messen. Ein häufig genanntes Ziel ist die Reduzierung der Zeit, die Planer mit der Planaktualisierung verbringen. In diesem Fall empfiehlt es sich, die Zeit vor und nach der Implementierung zu vergleichen.


Wem nutzen APS-Tools am meisten?

Wie nützlich APS ist, hängt vor allem vom Umfang Ihrer Probleme ab. Wenn Sie häufig Liefertermine verpassen, nicht in der Lage sind, genaue und konkurrenzfähige Vorlaufzeiten anzubieten, einen hohen Lagerbestand haben, viel Zeit mit der Planverwaltung verbringen oder häufig maßgebliche Ausrüstung auswechseln müssen, wird Ihnen APS viele Vorteile bringen. Andere Faktoren, die für ein APS sprechen, wären:

  • Eine hohe Anzahl SKUs oder kundenspezifische Aufträge
  • Viele Produktionsressourcen
  • Teure Fertigungsausrüstung
  • Häufig wechselnde Kundenaufträge und technische Änderungsaufträge
  • Komplexe Fertigungsströme, die nur schwer manuell geplant werden können
  • Lange Rüstzeiten
  • Die Erfordernisse der Stapelverarbeitung
  • Qualitätsmängel aufgrund von Planfehlern

Warum brauche ich ein separates APS-Tool, wenn ich bereits ein ERP-System habe?

ERP-Systeme eignen sich sehr gut zum Verwalten von „Transaktionen“ wie die Auftragseingabe und Bestandskontrolle. Da die meisten ERP-Systeme ihren Ursprung in Buchhaltungssystemen haben, liegt ihr Schwerpunkt primär auf der Verfolgung des Vergangenen anstatt auf der Planung des Kommenden. Daher wurde die Architektur für die Bearbeitung von Transaktionen optimiert, anstatt für umfangreiche Analysen mit hohem Datenaufkommen. Dadurch bedingt kann eine typische MRP-Neuerstellung bei einem ERP-System Stunden oder Tage dauern kann, wohingegen sie mit einem APS-Tool in nur wenigen Sekunden möglich ist. Dies trägt erheblich zur Nützlichkeit bei, da kein Planer es sich leisten kann, nach einer Planänderung Stunden, geschweige denn Tage zu warten.

Darüber hinaus erfordert das Entwickeln und Programmieren eines APS-Systems sehr spezielle Fachkenntnisse, die man nicht einfach findet. Die meisten ERP-Entwicklungsprojekte behandeln die Planung eher beiläufig und auf oberflächlichem Niveau. APS hingegen legt sehr großen Wert auf die Details. Daher bleiben die meisten „klassischen“ Planfunktionen in ERP-Systemen ungenutzt – sie sind für die meisten Unternehmen schlichtweg zu einfach, um nützlich zu sein. APS ist eine wirksame Ergänzung zu ERP, da es genau die Probleme löst, für die es konzipiert wurde.


Mit was sollte ich APS-Tools bei der Bewertung vergleichen?

Bei der APS-Bewertung sollten Sie sich auf eines konzentrieren: auf die Lösung Ihrer kritischen Geschäftsprobleme. Stellen Sie daher zunächst fest, welche Probleme Sie lösen möchten und prüfen Sie, ob das Tool Ihre Einschränkungen „modellieren“ und Ihre Probleme lösen kann. Erstellen Sie eine Prioritätenliste aus zwei Dingen: Ihren APS-bezogenen kritischen Geschäftsproblemen und den Regeln und Einschränkungen, die Ihre Planer bei der Planung berücksichtigen müssen. Gehen Sie diese Listen eingehend mit Ihrem APS-Lieferanten durch.

Weitere Erwägungen sind z. B. Technologie, Architektur und natürlich die Gesamtbetriebskosten. Technologie und Architektur sollten so aktuell wie möglich sein und zu Ihren anderen Systemen und den Fachkenntnissen Ihrer IT-Mitarbeiter passen. Auch das Datenvolumen kann ein entscheidender Faktor sein. Prüfen Sie vor der Entscheidung für ein System, ob es Ihrem Auftragsvolumen gewachsen ist. Das System ist nützlich, wenn Sie eine Planänderung durch Drag & Drop vornehmen und die Arbeit im vollständigen Plan in ein paar Sekunden (nicht Minuten) verlagert wird. Im Hinblick auf die Kosten kann die Implementierung für Systeme, die zur Modellierung einen hohen Programmierungsaufwand erfordern, sehr teuer sein. Ziehen Sie diese Kosten deshalb neben den Kosten für die eigentliche Software in Erwägung.

Wenn es für Ihre Zwecke schließlich notwendig ist, dass sich mehrere Planer anmelden und gleichzeitig Änderungen machen können, und wenn Sie Unterstützung bei der Koordination mehrerer Betriebe brauchen, stellen Sie sicher, dass Ihr APS dazu in der Lage ist. Im Gegensatz zu ERP sind die meisten APS-Systeme auf einen Planer und einen Betrieb ausgerichtet – vergleichen Sie die Angebote daher sorgfältig.
Wie schwierig ist es für einen typischen Produktionsplaner, ein APS-Tool zu erlernen?
Die Lernkurve hängt wahrscheinlich eher von der Person als vom System ab. Wenn Sie jemanden beauftragen, der sich mit Computern auskennt, Ihre Produktionseinschränkungen kennt und schnell lernt, kann er sich wahrscheinlich mit minimaler Einweisung in ein paar Wochen einarbeiten. Andernfalls kann der Übergang viel länger dauern.


Für welche Branchen eignet sich Demand Solutions Advanced Planning & Scheduling?

Wir haben unsere Software zur Produktionsplanung in Hunderten von Werken in vielen unterschiedlichen Sparten installiert und haben DS Advanced Planning & Scheduling so konzipiert, dass es sich äußerst einfach anpassen lässt und die meisten Probleme bei der Produktionsplanung bewältigen kann. Zu den Branchen, in denen wir Erfahrung haben, gehören: Lebensmittel und Getränke, Chemie, Werkstattfertigung, medizinische Ausrüstung, Industrieanlagenfertigung, Kaffeerösterei, High-Tech, Drucken, Schmieden, Spritzguss, LKW/KFZ-Ausstattung. Wenn Sie mit uns zusammen prüfen möchten, ob unser System Ihre Ansprüche erfüllt, rufen Sie uns bitte an. Unsere Planungsexperten sprechen gerne mit Ihnen über Ihre speziellen Herausforderungen.


Kann man mit Demand Solutions Advanced Planning & Scheduling manuelle Anpassungen vornehmen?

Selbstverständlich! Dies ist eine der größten Stärken der Lösung – durch Drag & Drop lassen sich Änderungen ganz einfach in der grafischen Umgebung vornehmen. Demand Solutions Advanced Planning & Scheduling geht dank seiner „kapazitätsbeschränkten Drag & Drop-Funktionen“ über die begrenzte Drag & Drop-Fähigkeit herkömmlicher Planungssysteme hinaus. Das heißt, wenn Sie Änderungen vornehmen, passt das System den Plan entsprechend an, um sicherzustellen, dass die Kapazität eingehalten und Materialbeschränkungen berücksichtigt werden. Dadurch können Sie Änderungen schnell und einfach vornehmen und ihre Auswirkung sofort sehen. Es gibt viele andere Programme zur manuellen und automatischen Planung. Rufen Sie uns an – wir unterbreiten Ihnen gerne ein Angebot.

Wodurch hebt sich Demand Solutions Advanced Planning & Scheduling von anderen Systemen ab?

Demand Solutions Advanced Planning & Scheduling ist besser in der Lage, genaue Produktionspläne zu erstellen, die alle Ihre Einschränkungen (wie z. B. Personal, Anlagen, Material, Werkzeuge und Lager) berücksichtigen und ist dank seiner „kapazitätsbeschränkten Drag & Drop-Funktionen“ einfacher in der Anwendung. Demand Solutions Advanced Planning & Scheduling basiert auf der bekannten Plattform .NET Framework von Microsoft, die vielen Benutzern bekannt ist (etwa durch Microsoft Office), weitgehend unterstützt wird, sich einfach integrieren lässt und voraussichtlich noch sehr lange benutzt wird. Demand Solutions ist zudem das einzige wirklich „kollaborative“ Planungssystem, das die gleichzeitige Anmeldung und Bearbeitung durch mehrere Planer erlaubt, wodurch Sie Ihre Arbeitsweise an das zunehmende Wachstum Ihres Unternehmens anpassen können.


Die unterschiedlichen Ebenen der Stückliste sind in unserem ERP-System nicht miteinander verbunden. Kann Demand Solutions Advanced Planning & Scheduling weiter die Produktion verschiedener Aufträge miteinander koordinieren oder müssen wir diese Verbindungen per Hand hinzufügen?

Demand Solutions Advanced Planning & Scheduling kann Ihre Stückliste für jeden Auftrag prüfen, um die erforderlichen Materialien zu bestimmen, und anschließend die Materialströme auftragsübergreifend (auf allen beliebigen Ebenen) automatisch miteinander verbinden. Auch wenn keine ausdrücklichen Verbindungen bestehen, warnt das System Sie oder plant abhängige Arbeitsaufträge neu, wenn ein Lieferauftrag verzögert wird (durch Drag & Drop oder aus einem anderen Grund). Sie können übrigens auch ausdrückliche Verbindungen zwischen Arbeitsaufträgen herstellen, falls ein Zwischenprodukt einem oder mehreren nachgelagerten Arbeitsauftrag zugeordnet werden muss.


Kann man das System in Echtzeit aktualisieren, damit unser Plan immer der Realität entspricht?

Ja. Demand Solutions Advanced Planning & Scheduling wird unmittelbar aktualisiert, wenn es Informationen erhält, z. B. über einen abgeschlossenen Arbeitsschritt oder einen Maschinenstillstand. Die Aktualisierung kann von Ihrem ERP-System oder sogar direkt durch ein Produktions- oder Werkstatt-Meldesystem ausgelöst werden. Darüber hinaus verfügt Demand Solutions Advanced Planning & Scheduling über eigene Ansichten (so genannte Werkstatt-Ansichten), die dem Werkstattpersonal Einsicht in die Pläne gewähren und die Berichterstattung über die Produktion ermöglichen.


Kann Demand Solutions Advanced Planning & Scheduling die Produktion in mehreren Werken planen?

Ja. Das System ist ein „kollaboratives“ Planungssystem für mehrere Werke und gleichzeitig arbeitende Planer, Betrachter und „Was wäre, wenn“-Benutzer (separat erhältlich). Je nach Ihren Anforderungen kann die Planung von Werken separat oder miteinander verbunden eingerichtet werden.


Müssen wir zur Nutzung Ihrer Software einen neuen Verwaltungsarbeitsplatz einrichten?

Nein. Die meisten Unternehmen stellen fest, dass Demand Solutions Advanced Planning & Scheduling die für die Produktionsverwaltung erforderliche Zeit erheblich reduziert. Die Zeit, die Sie jetzt mit der beschleunigten Auftragsabwicklung, Konsolidierung der Informationen und Aktualisierung der Tabellen verbringen, kann für proaktivere Aufgaben verwendet werden, da der Planungsprozess größtenteils automatisiert wird. Nach der Inbetriebnahme von Demand Solutions Advanced Planning & Scheduling verbringt ein typischer Benutzer zwischen ein bis drei Stunden pro Tag mit dem Prüfen und Anpassen des Produktionsplans.


Welche Fähigkeiten und Kenntnisse sind zur Anwendung von Demand Solutions Advanced Planning & Scheduling erforderlich?

Maßgeblich ist einmal, dass sich die Anwender von Demand Solutions Advanced Planning & Scheduling gut mit Ihren Produktionsschritten auskennen und wissen, wie ein „guter“ Plan aussieht. Außerdem sollten sie sich generell im täglichen Umgang mit Computern auskennen. Anwendern von Excel fällt es in der Regel leicht, DS Advanced Planning & Scheduling zu lernen.


Wie viel Zeit wird unser Team brauchen, um Demand Solutions Advanced Planning & Scheduling einzurichten?

In der Regel brauchen Planer oder Produktionsleiter insgesamt zwischen 40 und 120 Stunden. Wir sind uns im Klaren, dass Ihr Team mit dem Tagesgeschäft sehr viel zu tun hat. Daher arbeiten wir entfernt über das Internet mit Ihnen und richten uns bei der Zeitplanung mit Ihrem Personal nach Ihren Prioritäten und Arbeitsplänen. Die Implementierung erfordert in der Regel zwischen vier und zwölf Kalenderwochen.


Brauchen wir für Demand Solutions Advanced Planning & Scheduling einen neuen Server?

Normalerweise nicht. Demand Solutions Advanced Planning & Scheduling kann meist auf der vorhandenen Hardware ausgeführt werden, es sei denn, Sie planen mehrere Tausend Aufträge oder setzen veraltete Server ein.


Für welche Unternehmensgrößen eignet sich Advanced Planning & Scheduling am besten?

Unternehmen, die Advanced Planning & Scheduling in Bezug auf seine Funktionalität und den Investitionsertrag lohnenswert finden, sind meistens große Herstellungsbetriebe mit hohen Sachinvestitionen oder großem Auftragsvolumen, das koordiniert und pünktlich geliefert werden muss. Generell sind es Unternehmen mit einem Jahresumsatz zwischen 10 Millionen und 1 Milliarde US-Dollar, die durch Advanced Planning & Scheduling erhebliche Investitionserträge erzielen.


Welche Voraussetzungen und Kosten sind für die Integration von APS in unser ERP-System notwendig?

In den meisten Fällen muss die APS-Integration in beide Richtungen erfolgen, d. h. es muss möglich sein, Daten über Arbeitsaufträge (einschließlich verknüpfte Arbeitspläne/Stücklisten/Rezepte), Kauf- und Verkaufsaufträge, Bestände, Arbeitszentren, Anlagen und manchmal Personal zu importieren und Plandaten für Arbeitsaufträge zu exportieren, um die ERP-Transparenz und Materialplanung zu erleichtern. Aus Erfahrung wissen wir, dass Integrations-Tools unbedingt flexibel sein müssen, da jedes Unternehmen sein ERP- und APS-System auf eigene Weise nutzt. Die Zeit für die Entwicklung einer grundlegenden Integration richtet sich nach der Menge der gemeinsam zu nutzenden Daten. Wir gehen gewöhnlich davon aus, dass eine neue Integration zwischen zwei bis vier Tagen erfordert.

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Wir zeigen Ihnen gerne anhand Ihrer eigenen Daten, wie Advanced Planning & Scheduling von Demand Solutions Ihrem Unternehmen Nutzen bringen kann.

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Advanced Planning & Scheduling

Demand Solutions hat unlängst das neueste Modul in seiner Software-Suite vorgestellt: Advanced Planning & Scheduling (DS APS). Demand Solutions Advanced Planning & Scheduling bietet eine Vielzahl an Funktionen zur Produktionsplanung und -steuerung in einer leistungsfähigen und anwenderfreundlichen Lösung.


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Certified Transmission ist einer der größten unabhängigen Getriebereparatur- und Wiederaufarbeitungsbetriebe in Omaha, US-Bundesstaat Nebraska, und beschäftigt 300 Mitarbeiter.


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Über die Jahre gab es unzählige Theorien und gewerbliche Softwarelösungen für die Produktionsplanung und -steuerung (APS – Advanced Planning and Scheduling).


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Demand Solutions ist eine Advanced Planning & Scheduling (APS)-Lösung, die in Ihr ERP-System integriert werden kann. Dadurch können Sie Ihren Produktionsplan anhand von Effizienzvorgaben, Gewinnzielen, Kundenservice und anderen wichtigen Geschäftskriterien optimieren.


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