Die Lebensmittel- und Getränkebranche: Unser Erfolgsrezept für Ihr Produktangebot

Theoretisch gibt es eine einfache Lösung für Lebensmittel- und Getränkehersteller, die ihre hauchdünnen Gewinnspannen selbst angesichts kurzer Lagerzeiten und zunehmend strenger Auflagen erhöhen möchten: wirksamere Datenanalysen. In der Praxis ist das jedoch nicht so einfach. Ein typischer Lebensmittel- und Getränkebetrieb erhält eine wahre Flut von Daten aus der Supply Chain, der Produktion und nachgelagerten Quellen wie IRI, Nielsen und verschiedenen Verkaufsstellen. In dieser Datenflut verborgen sind die Einblicke, die Hersteller brauchen, um die Prognosegenauigkeit so zu verbessern, dass Fehlbestände und Verschwendung reduziert und die Produktqualität gewährleistet wird.

Die digitale Supply Chain-Plattform von Demand Solutions kann Lebensmittel- und Getränkehersteller dabei unterstützen, dem wechselhaften Verbrauchergeschmack immer einen Schritt voraus zu sein und gleichzeitig den Bestand auszugleichen.

Lebensmittel und Getränkeunternehmen setzen Demand Solutions ein, um:

  • Auf saisonbedingte Faktoren und schwankende Nachfrage einzugehen, indem sie nach dem „One-Number-Prinzip“ planen.
  • Die Produktion, Terminierung und Umrüstung über mehrere Betriebe hinweg zu optimieren.
  • Die Lagerverfügbarkeit sicherzustellen, indem sie täglich Nachfrage und Angebot synchronisieren.
  • Ausschuss durch die Reduzierung der Lagerreichweite und Beschleunigung der Auslieferungszeit zu verringern.
  • Daten über die Produktqualität und -sicherheit aus beliebigen Quellen zu verfolgen und zu analysieren.

Steigerung des Neuverkaufs durch Optimierung des Produktangebots

Der Verbrauchergeschmack wechselt ständig und Kundentreue ist schwer zu bekommen. Lebensmittel- und Getränkehersteller können neue Kunden anwerben – und wertvolle Regalfläche behalten –, indem sie neue Produkte einführen, Verpackungsgrößen modifizieren und ihr Produktangebot ändern. Gleichzeitig können sie Stammkunden binden, indem sie ihren Bestand so ausgleichen, dass verspätete oder unvollständige Lieferungen verhindert werden.

Mit Demand Solutions können Lebensmittel- und Getränkehersteller:

  • Die Einführung von Produkten straffen, indem sie die Serviceanforderungen, Kapazitätseinschränkungen, den Materialhandhabungsbedarf sowie Bestellkosten in Erwägung ziehen.
  • Die Kosten der Bereitstellung von Diensten mithilfe von kundenspezifischen Prognosen, „Was wäre, wenn“-Analysen und zeitlich abgestimmten Bestandsrichtlinien beurteilen.
  • Den Bestand durch die Optimierung der Zuordnung über mehrstufige Supply Chain-Punkte anhand von Demand Sensing ins Gleichgewicht bringen.
  • Produktionspläne mit stets wechselnden Prognosen und statischen Kapazitätseinschränkungen abstimmen.