Einzelhandelsoptimierung: Umsatzsteigerung und Kosteneinsparungen durch die Abstimmung von Angebot und Nachfrage

Unser zunehmend über viele Vertriebskanäle verteiltes Einzelhandelsumfeld erschwert es mehr denn je, den Kunden über alle Berührungspunkte hinweg genau die gewünschten Artikel zum richtigen Preis zu bieten. Geben Sie sich nicht damit zufrieden, lediglich Fehlbestände zu vermeiden. Nutzen Sie stattdessen künstliche Intelligenz und Demand Sensing, um die zukünftige Marktnachfrage vorherzusehen, Ihre Lagerverfügbarkeit zu verbessern und Ihre Bestandsinvestitionen zu optimieren. Wenn Sie Ihre Beschaffung vom Lieferantenmanagement bis hin zum Store Merchandising synchronisieren, können Sie Pläne erstellen, die den Umsatz und Ihre Gewinne steigern und gleichzeitig Bestandskosten reduzieren. Ferner wird sichergestellt, dass Ihre Vorgaben für die Corporate Social Responsibility eingehalten werden.

Bestandteile der Einzelhandelsoptimierung

Warendisposition Fördern Sie Ihre Sortimentspläne und Zuordnungsstrategien, indem Sie Ihre übergeordneten Finanzziele auf die Planung auf Ketten- und Filialebene übertragen. Erstellen Sie finanzielle und Verkaufseinheitsprofile, um Umsatzziele zu erreichen und die Marke zu stärken. Ermitteln Sie auf einfache Weise die optimale Zusammenstellung der Verkaufsförderung, indem Sie mehrere Faktoren wie Artikelattribute, Laden-Cluster, Standort und Kapazität, die Menge der aufgenommenen Produkte und die phasenweise Einführung von Produkten in den Verkaufsfilialen in Erwägung ziehen. Brechen Sie Ihre strategischen Finanzziele auf die Ketten- und Filialebene herunter, um Pläne für Ihre finanziellen und individuellen Profile zu erstellen. Planen Sie auf der Grundlage von Umsatz, Lieferungen, Open-to-Buy, Wareneingängen und anderen wichtigen Kennzahlen und stimmen Sie so fortlaufend Ihre Top-down- und Bottom-up-Pläne ab.

Sortimentsplanung: Verwandeln Sie Merchandise-Zielvorgaben in Kollektionen, die Sie auf der Filialebene anbieten können. Prüfen Sie Ihre Channel-, Cluster- und filialspezifischen Sortimentspläne und setzen Sie sie anschließend in Bestellungen und Store-Zuordnungen um.

Zuordnung: Verteilen Sie Artikel und verwalten Sie die Nachschubversorgung mithilfe von flexiblen Regeln und automatischen Workflows, um den kundenseitigen Bedarf zu erfüllen und den Lagerumschlag zu beschleunigen. Daraufhin können Sie die Performance jedes Artikels mit historischen Daten vergleichen, um genauere Langzeitprognosen zu erstellen. Im weiteren Verlauf der Verkaufssaison können Sie auf den POS-Nachfragesignalen basierte Pull-Lieferungen anstoßen und aktualisierte Prognosen anlegen, damit Sie die Ware optimal positionieren können.